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Eröffnung des ersten Changemaker Shops

Erstellt am 12.11.2010 von Gregor

Am Mittwoch, 10. November war es soweit: die Pforten des ersten Changemaker Shops an der Zürcher Marktgasse im Niederdorf öffneten sich.

Punkt 18 Uhr wurde das Geschäft mit über 122 Labels auf zwei Etagen der Presse vorgestellt, die teilweise schon im Vorfeld über die Eröffnung berichtet hatte.

Susanne Schmid vom Changemaker-Team stellte
den neuen Shop und das Konzept der Presse vor.


Um 19 Uhr kamen dann die geladenen Gäste. Viele von ihnen waren überrascht, wie chic Öko sein kann, nutzten die Gelegenheit und kauften gleich die ersten Weihnachtsgeschenke.

Die Tombola-Lose waren an diesem Abend rasch ausverkauft. Die Preise konnten um die Ecke in der Casa Bar abgeholt werden, wo auch der Apéro genossen wurde. Dort ging der festliche Event allmählich in ein gemütliches Beisammensein über. Der Erlös der Tombola dieses Abends kommt übrigens vollumfänglich der Women’s Foundation of Nepal zu.

 

Viele der geladenen Gäste nutzen die Gelegenheit und
kauften die ersten Weihnachtsgeschenke.

Feierlich, gemütlich: mit einem guten Glas und feinen Häppchen wurde
die Shop-Eröffnung in der Casa Bar gefeiert.

 

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Achtung Suchtgefahr: Schuhe von Moma

Italian Shoes - Always in Syle!



Normalerweise sind es ja Frauen, die einen Schuhtick haben. Das ist einer der Gründe, weshalb ich Frauen liebe. Ich bin nämlich im gleichen Spital krank wie sie: schuhsüchtig. Unheilbar. Und das schon lange. Wie es anfing? Ich glaube, als Kind in Italien, in Rom, als ich meinen Onkel besuchte und wir Schuhe kaufen gingen.

Ich konnte mich im Geschäft nicht zwischen zwei Paaren entscheiden. Mein Onkel verhandelte einen guten Preis für das eine Paar, mit dem wir dann nach Hause gingen. Aber ich hatte noch das andere im Kopf und weil mein Onkel das eine runtergehandelt hatte, blieb mir noch genug Geld für das andere. Am nächsten Tag ging ich darum alleine in den Schuhladen zurück und kaufte beim verschmitzt lächelnden Schuhhändler auch das zweite Paar. Ohne Prozente – aber das war mir egal.

Als ich am Abend stolz meinem Onkel die Schuhe zeigte, krauste sich seine Stirn. Irgendwie merkte ich, dass er nicht verstand, was mit mir los, ja, was in mich gefahren war. Als er den Preis hörte, den ich bezahlt hatte, schlug er sich gegen die Stirn. Unruhig fing er an, im Zimmer auf und ab zu gehen. Emotionen, Italien eben. Was dann geschah, war quasi mein Genickschuss: Mein Onkel fragte mich, wie viel Feriengeld ich noch übrig hätte. Nun, es war zwei Tage vor meiner Abreise und ich hatte alles perfekt geplant und ausgerechnet, mein Geld effizient in Italienische Schuhe investiert: Ich hatte keine Lire mehr. Ich brauchte ja nur noch in den Zug zu steigen und nach Hause zu fahren. Ja ob ich denn verrückt sei? fragte mein Onkel. Ja, nach Schuhen – dachte ich bei mir, blickte aber nur stumm auf den Boden. Mein Onkel erklärte mir klar, laut (!) und deutlich, dass man eine Reise, auch eine Rückreise, und gerade in Italien, nie ohne Geld antreten dürfe. Es könne so Vieles passieren. Was folgte waren Beispiele, selbst Erlebtes und sicher auch anderes, an dessen Wahrheit ich nicht zweifelte. Immerhin konnte ich meinen Onkel trotzdem davon abbringen, das zweite Paar Schuhe wieder ins Geschäft zurückzubringen. Und er steckte mir zwei Tage später, bevor ich in den Zug stieg, etwas Geld zu. Für die Rückreise.

Soft like butter – fits like a glove

Ich bereute nie, beide Paar Schuhe gekauft zu haben. Sie waren weich wie Butter und ich konnte darin nach meinen Ferien dynamisch und geschmeidig wie ein Panter die Schulgänge entlang laufen, den Neid meiner Mitschüler auf mich ziehend. Schuhe hatten von nun am etwas Mystisches für mich. Sie waren meine geliebte Verbindung zur Erde.

Später gefielen mir eine zeitlang Pferdelederschuhe. Ich mochte den Glanz. Und ich mochte es, wenn die Schuhe zum Essen passten. Ich liebe Pferdesteaks.

Heute sind die wahren Luxustreter für mich Schuhe von Moma. Ja, richtig Moma. Morrovalle (Provinz Mecerata), nicht New York. Hat mit dem Museum of Modern Art nichts zu tun. Mit Kunst schon. Handgemacht, Rahmen genäht. Wunderschön. Von Anfang an bequem. Bei mir in Grösse 42 wie angegossen – ein Massschuh könnte nicht besser sitzen. Fits like a glove.

Kein perfekter Schuh

Das bestechende an Moma ist, dass sie unspiessig sind. Viele Modelle sehen aus, als hätte sie schon jemand getragen, in Würde altern lassen. Nicht der Butler, sondern ein guter Freund. Oder ein stilsicherer Architekt, der mit den Schuhen auf der Baustelle war, wo sie ein paar Zement-Spritzer abbekommen haben. Gerade das macht Momaschuhe aus, diese getragene Nonchalence. Und die gilt es zu kultivieren.

Anfassen? Nur zum An- und Ausziehen

Ein Moma wird erst mit dem Alter so richtig schön. Man darf ihn weder putzen noch pflegen. Schuhcreme verboten. Sonst wirkt er spiessig. Momas haben genügend Eigenfett im Leder, sodass sie keine Nahrung brauchen. Salzränder sind cool, egal ob man sie sich bei urbanen Winterspaziergängen erarbeitet oder vom Spritzwasser auf der Yacht geschenkt bekommen hat. Genau wie Männergesichter bekommen sie keine Falten, sondern Linien. Linien, die Geschichten erzählen. Ich danke jedem, der mir an einem Rockkonzert auf meine neuen Momas steht oder mir Bier darüber schüttet. Dieser Schuh entspannt in vieler Hinsicht.

Moma-Schuhe haben nur einen Nachteil. Sie machen süchtig. Einmal Moma, immer Moma

 

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Aktualisiert (Donnerstag, den 04. März 2010 um 09:41 Uhr)

 

PostHeaderIcon Halt' dich an den Code!

Um die Veröffentlichung des Quellcodes abzusichern, begann Wilco Jansen damit, Johan Janssens, einem der Hauptentwickler, eine Flasche Rum zu schicken. Johan, der mit dem ersten "Fluch der Karibik"-Film eine Vorliebe für Rum entwickelt hatte, fraß den Köder, mixte ihn mit Cola und heraus kam die neueste Version 1.5. Getreu dem Motto der Karibikpiraten, "Halt dich an den Code", sieht es ganz danach aus, als ob Piratengeschwätz noch eine große Rolle bei der zukünftigen Entwicklung von Joomla! spielen wird!

Aktualisiert (Montag, den 05. Mai 2008 um 01:05 Uhr)

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PostHeaderIcon Wir sind Freiwillige

Das Joomla!-Kernteam besteht aus freiwilligen Entwicklern, Kreativen, Administratoren und Managern. Gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedern aus Arbeitsgruppen haben sie Joomla in relativ kurzer Zeit weit vorangebracht. Diese gutgeölte Maschine wird oft kopiert, aber nie übertroffen. Das Joomla!-Projekt hat sehr talentierte Leute, die den Open-Source-Begriff in die erste Reihe der Industriestandards bringen. Joomla! 1.5 ist ein großer Schritt vorwärts und repräsentiert die spannendste Joomla!-Version in der Geschichte des Projekts.

Aktualisiert (Donnerstag, den 08. November 2007 um 12:10 Uhr)

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PostHeaderIcon 1 Million Lächeln

Das Joomla!-Team hat ungefähr 1 Million gute Gründe, wegen Joomla! 1.5 zu lächeln. In der aktuellen Version wurde es über 1 Million Mal heruntergeladen, und erreicht so beispiellose Beliebheit. Die Code-Basis wurde nahezu komplett überarbeitet. Die Benutzerführung ist immer noch sehr clever, aber für Entwickler ist gerade die API ein Traum. Ein angemessenes Framework für echte PHP-Architekten, die das beste der Besten suchen.

Wenn Sie ein ehemaliger Mambo- oder Joomla! 1.0-Benutzer sind, ist Version 1.5 aus verschiedenen Gründen für Sie die Zukunft. Joomla 1.5 ist viel leistungsfähiger, flexibler, sicherer und intuitiver. Unsere Entwickler und Schnittstellen-Designer haben unzählige Stunden gearbeitet, damit Version 1.5 die beste und aufregendste Veröffentlichung im ganzen CMS-Universum wird.

Also los, holen Sie sich Ihre KOSTENLOSE Ausgabe von Joomla! noch heute und erzählen Sie allen von diesem bahnbrechenden Projekt.

Aktualisiert (Donnerstag, den 08. November 2007 um 12:16 Uhr)

 
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